EmmaCura IntensivCare · Einbeck und Ortsteile

Intensivpflege in Einbeck

Beatmung, Trachealkanüle, ständige Überwachung: Braucht ein Mensch so viel Pflege, stellt sich die Frage, ob das zu Hause überhaupt geht. In Einbeck und seinen Ortsteilen übernimmt EmmaCura IntensivCare die außerklinische Intensivpflege in einer 1:1-Betreuung. Wir erklären Ihnen, was dafür nötig ist.

Einbeck: Kernstadt und 46 Ortsteile

Einbeck gehört zum Landkreis Northeim und ist weitläufig. Neben der Kernstadt zählen 46 Ortsteile dazu, darunter Salzderhelden, Kreiensen, Greene, Vogelbeck, Wenzen und Dassensen. Nachbarn sind unter anderem Dassel, Bad Gandersheim, Kalefeld, Northeim und Moringen.

Unser nächster Standort ist Göttingen. Von dort sind es bis in die Einbecker Innenstadt knapp 40 Kilometer Fahrstrecke, zuerst über die A 7, dann über die B 3. Einbeck liegt damit in dem Umkreis von bis zu 50 Kilometern, in dem wir von Göttingen aus versorgen. Je nach Ortsteil ist der Weg kürzer oder länger. Das berücksichtigen wir im ersten Gespräch.

So sieht die Versorgung zu Hause aus

Die 1:1-Versorgung kommt für Erwachsene und Kinder in Frage, bei denen dauerhaft eine Pflegefachkraft anwesend sein muss. Das betrifft zum Beispiel Menschen mit COPD, ALS oder Querschnittlähmung und Menschen nach einer erworbenen Hirnschädigung.

In der Intensivpflege arbeiten bei uns nur examinierte Pflegefachkräfte. In der 1:1-Betreuung kümmern sie sich ausschließlich um einen Menschen, bis zu 24 Stunden am Tag. Sie übernehmen:

  • Heimbeatmung, invasiv und nicht-invasiv
  • Versorgung der Trachealkanüle und Absaugen
  • Überwachung der Vitalparameter
  • Versorgung bei PEG und PEJ
  • körperbezogene Pflege und Betreuung
  • Begleitung bei Unternehmungen und im Urlaub

Was davon gebraucht wird, ist von Mensch zu Mensch verschieden. Uns ist wichtig, dass Ihr Angehöriger seine Selbstständigkeit so lange wie möglich behält.

Was vor dem ersten Tag zu klären ist

Bevor die Pflege zu Hause beginnt, ist einiges zu organisieren. Das gilt besonders vor einer Entlassung, etwa aus dem Einbecker BürgerSpital oder aus einer Klinik in Göttingen. Melden Sie sich deshalb möglichst früh.

  • Wir sprechen uns mit dem Entlassmanagement des Krankenhauses, mit den Ärzten und mit den Kostenträgern ab.
  • Wir helfen Ihnen bei den Anträgen an die Kostenträger.
  • Wir organisieren die Hilfsmittelversorgung und Therapien wie Physio-, Ergo- oder Logopädie.
  • Wir leiten Angehörige an, damit sie sich im neuen Alltag zurechtfinden.

Sie arbeiten im Sozialdienst einer Klinik? Dann erreichen Sie uns unter den Telefonnummern am Ende dieser Seite.

Häufige Fragen zur Intensivpflege in Einbeck

Wie läuft das erste Gespräch ab?

Sie erfahren alles über unsere Leistungen und die notwendigen Formalitäten. Wir möchten dabei nicht nur die Erkrankung kennenlernen, sondern auch das familiäre Umfeld und Ihre Wünsche. Und Sie lernen uns kennen: EmmaCura ist ein Familienunternehmen mit rund 400 Mitarbeitenden und trägt das Siegel „Hohe Kundenzufriedenheit 2024“.

Begleiten Sie auch in den Urlaub?

Urlaubsbegleitung gehört zu unseren Leistungen. Was im Einzelfall möglich ist, besprechen wir mit Ihnen.

Müssen wir die Intensivpflege selbst bezahlen?

Zum größten Teil nicht. In der Regel trägt die Krankenkasse den Hauptanteil, ergänzt durch Leistungen der Pflegekasse. Es kann ein Eigenanteil bleiben. Ihre Ansprüche prüfen wir gemeinsam mit Ihnen.

Gibt es eine Alternative zur Pflege in der eigenen Wohnung?

Ja. Wenn das Zuhause nicht geeignet ist, kann unsere Intensivpflege-Wohngemeinschaft in Göttingen-Holtensen in Frage kommen. Dort leben zwölf Menschen in einem Neubau von 2021.

Lassen Sie uns über Ihre Situation sprechen

Sie erreichen EmmaCura IntensivCare unter 0551 890 291 32 und kostenfrei unter 0800 20 20 244. Per E-Mail: Intensivcare@EmmaCura.de. Anschrift: Lenglerner Str. 57, 37079 Göttingen.

0551 890 291 32 anrufen Kostenfrei: 0800 20 20 244 E-Mail schreiben

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